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	<description>Alles über die Plattform Symbian</description>
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		<title>Apple erneut erfolgreich</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder konnte Apple ein weiteres Jahr in Folge seinen Thron auf dem Smartphone-Markt behaupten und sich gegen seinen härtesten Konkurrenten Samsung durchsetzten. Andere Hersteller, wie beispielsweise der Finne Nokia, der lange Zeit Marktführer im Mobilfunkgeschäft war, müssen sich gegen die Kalifornier von Apple geschlagen geben. Ende 2011 standen die Zahlen fest, die Aussage darüber<a href="http://www.yoursymbian.com/news/apple-erneut-erfolgreich">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-228" title="apple" src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/02/apple.jpg" alt="" width="180" height="240" /></p>
<p style="text-align: justify;">Schon wieder konnte Apple ein weiteres Jahr in Folge seinen Thron auf dem Smartphone-Markt behaupten und sich gegen seinen härtesten Konkurrenten Samsung durchsetzten. Andere Hersteller, wie beispielsweise der Finne Nokia, der lange Zeit Marktführer im Mobilfunkgeschäft war, müssen sich gegen die Kalifornier von Apple geschlagen geben. <span id="more-227"></span>Ende 2011 standen die Zahlen fest, die Aussage darüber trafen, wer im vergangenen Jahr wieder die erfolgreichsten Absätze gemacht hat. So waren von allen bisher erschienenen iPhone-Modellen zum Ende des vergangenen Jahres 37 Millionen Geräte im Umlauf, verglichen mit allen Samsung-Smartphones eine Million Geräte mehr. Zwar scheint Samsung tatsächlich auf den Fersen von Apple zu sein, jedoch macht dies den innovativen Amerikanern offensichtlich noch nichts aus. Apple hat einen Marktanteil von 25,3 Prozent, Samsung verfügt über einen Anteil von 22,8 Prozent, was den Bereich Smartphones betrifft. Auch die sonstigen Garanten HTC und Blackberry hielten sich im letzten Jahr – ein wenig übertrieben formuliert &#8211; wie Ladenhüter im Fachmarkt und verfügen gerade noch über einen Marktanteil von 8,2 bzw. 6,5 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich dieser Trend auch in diesem Jahr ähnlich ausbilden wird, bezweifeln nur die wenigsten, denn passend zum Jahresende 2011 erschien das Nachfolger-Modell aus dem Hause Apple und hat die Verkaufszahlen wieder erneut kräftig angekurbelt, während Samsung noch in den Startlöchern für ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Relaunch" target="_blank">Relaunch</a> bzw. ein neues Modell steht. Ein klarer komparativer Wettbewerbsvorteil für die US-Amerikaner, denn so können sie sich in der Zwischenzeit von der Konkurrenz weiter absetzen. Die Finnen versuchen zwar mit Nokia derzeit eine Kehrtwende und sich im <a href="http://www.mobileroundup.de/" target="_blank">Smartphone-Geschäft</a> ähnlich erfolgreich zu etablieren, wie in den 1990er-Jahren mit den Nokia-Handy-Modellen, jedoch scheint bisher der Wandel noch keine Früchte zu tragen. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich die Verkaufszahlen in diesem Jahr weiterhin zu Gunsten von Apple oder eben vielleicht doch noch für einen seiner vielen <a href="http://www.focus.de/schlagwoerter/handy-hersteller_smartphones/" target="_blank">Mitstreiter</a> entwickeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Apple von <a href="http://www.flickr.com/photos/aditza121/163181916/" target="_blank" rel="nofollow">aditza121</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Welches Smartphone Operating System ist das beliebteste?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach Smartphones steigt ständig. Während der Markt in den USA weitestgehend gedeckt ist, muss hier in Europa auf die Entscheidung, welcher Hersteller sich mit welchem OS auf langfristige Sicht hin gesehen durchsetzen wird, noch gewartet werden. Trotz der Tatsache, dass Nokia mit seinem Betriebssystem Symbian weltweit am weitesten verbreitet ist, soll das noch<a href="http://www.yoursymbian.com/news/welches-smartphone-operating-system-ist-das-beliebteste">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-220" title="Smartphone" src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt.jpg" alt="" width="350" height="150" />Die Nachfrage nach Smartphones steigt ständig. Während der Markt in den USA weitestgehend gedeckt ist, muss hier in Europa auf die Entscheidung, welcher Hersteller sich mit welchem OS auf langfristige Sicht hin gesehen durchsetzen wird, noch gewartet werden. <span id="more-216"></span>Trotz der Tatsache, dass Nokia mit seinem Betriebssystem Symbian weltweit am weitesten verbreitet ist, soll das noch nichts bedeuten. Google holt nämlich währenddessen mit seinem Google Android mit großen Schritten auf. Für welches Smartphone man sich selbst letztendlich entscheidet, hängt jedoch ganz von den individuellen Bedürfnissen ab.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neuaufteilung des Smartphonemarktes im Jahr 2011</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Moment sieht es ganz danach aus, dass der Smartphonemarkt in den letzten Monaten einer gehörigen Neuordnung unterzogen wurde, was die Verbreitung der einzelnen Betriebssysteme angeht. So sind die Zahlen, welche den Verkauf von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://elektronik-blog.org/" target="_blank">Smartphones mit Symbian</a></span> betreffen, nicht nur rückläufig, sondern ist sogar zu befürchten, dass die Weiterentwicklung dieser Software komplett eingestellt wird. Durch den Rücklauf bei Nokia konnte jetzt auch Apple den Symbianbetreiber überholen und die Verkaufszahlen gerade auch durch das im September 2011 erschienene iPhone 4s steigern. Den höchsten Anstieg bei den Marktanteilen hat allerdings nach wie vor Google zu verzeichnen. Dies könnte auch an der zu Apple gegenteiligen Marktstrategie liegen. Während Applenutzer Apps ausschließlich über den Appstore erwerben können, bietet die Open Source Eigenschaft von Googles Android ganz neue Möglichkeiten für Entwickler und Endverbraucher. Microsoft hingegen ist mit ca. 1,6% Marktanteil völlig ab vom Schuss. Welche Vorteile für den jeweiligen Nutzer durch Open Souce Apps bzw. Applikationen aus dem Appstore entstehen sind, ist ganz individuell abzuwägen und einzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Intel Smartphone Reference Desig von <a href="http://www.flickr.com/photos/intelfreepress/6675870523/" target="_blank">IntelFreePress</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">CC-BY</a></p>
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		<title>Die Veränderung der Medienlandschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[So praktisch das Internet für viele berufliche und private Situationen ist, so sehr hat die schnelle und stetige Zunahme der Online-User die gegenwärtige Medienlandschaft verändert. In der Bundesrepublik alleine, gingen repräsentativen Erhebungen von 2011 zufolge, im vergangenen Jahr durchschnittlich über 50 Millionen Menschen täglich für rund zwei Stunden ins Internet.   Dass dies nicht ohne<a href="http://www.yoursymbian.com/news/die-veranderung-der-medienlandschaft">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-208" title="mobileInternet" src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/01/mobileInternet.jpg" alt="" width="350" height="150" />So praktisch das Internet für viele berufliche und private Situationen ist, so sehr hat die schnelle und stetige Zunahme der Online-User die gegenwärtige Medienlandschaft verändert. In der Bundesrepublik alleine, gingen repräsentativen Erhebungen von 2011 zufolge, im vergangenen Jahr durchschnittlich über 50 Millionen Menschen täglich für rund zwei Stunden ins Internet.  <span id="more-207"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dass dies nicht ohne Einfluss auf Printmedien wie Zeitung und Zeitschriften, aber auch Rundfunkanstalten wie Radio und Fernsehen bleibt, ist unvermeidlich. Denn nun können politische, sportliche und kulturelle Nachrichten bequem auf dem Display von Laptop, aber auch Smartphne oder Tablet angesehen werden und der Gang zum Kiosk bleibt erspart. Auch nicht-öffentlich gestaltete Blogs  und die Nutzung sozialer Netzwerke erleichtern den Zugang zu aktuellem Weltgeschehen. Der Besitz von mindestens einem Smartphone und der dadurch gegebenen Möglichkeit, nicht nur telefonieren zu können, sondern täglich und jederzeit über <a href="http://de.statista.com/themen/258/mobiles-internet/" target="_blank">mobiles Internet</a> zu verfügen, ist mittlerweile in den Industriestaaten für die meisten schon fast ein Muss – vom Teenageralter an bis in die Reihen der älteren Generation.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nach Prophezeiungen diverser Experten, wird das so genannte <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/anwendungen-solomo-im-internet-1589347.html" target="_blank">SoLoMo</a> in den kommenden Jahren die Welt und den Medienmarkt noch weiter verändern. Soziales, Lokales und Mobilität gelten als Schlagpunkte für die vermehrte Nutzung mobilen Internets und den schwindenden Gebrauch von Printmedien. Statt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Zeitungen#Tageszeitungen" target="_blank">Tageszeitung zu abonnieren</a>, wird rasch die Webseite von N24 angeklickt. Und statt die Nummer Eins der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste im Buchladen zu erwerben, wird sie einfach auf den Kindl geladen. So einfach geht das. Insofern wird es auch hier eine Entwicklung geben müssen, die über die reine Internetpräsenz von Verlagshäusern hinausgeht. Aber auch andere Elektronikgeräte wie der MP3 Player oder eine Digitalkamera, werden im Absatz sinken, denn es gibt sie bereits, die kleinen Alleskönner, mit denen alles so einfach geht: Fotos schießen, Musik abspielen, Notizen machen und in E-Mail-Kontakt mit Freunden sowie weltpolitisch auf dem Laufenden bleiben – dank des schnellen Zugangs zum mobilen Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Internet access with a sperm von <a href="http://www.flickr.com/photos/eyesnight/1746066527/" target="_blank" rel="nofollow">eyesnightclosed</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Internetprovider wechseln? Die meisten sträuben sich noch!</title>
		<link>http://www.yoursymbian.com/news/internetprovider-wechseln-die-meisten-strauben-sich-noch</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JacquelineT</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweit haben bisher lediglich 13% der Internetnutzer ihren Provider mindestens ein Mal gewechselt. Diese Zahl ist bereits sehr niedrig, aber dennoch liegen die Deutschen damit über dem europäischen Durchschnitt. Einmal einen Provider gefunden, denken die meisten nicht über einen Wechsel nach. Bei einer europaweiten Umfrage unter fast 30.000 Internetnutzern zwischen 16 und 79 Jahren, kam<a href="http://www.yoursymbian.com/news/internetprovider-wechseln-die-meisten-strauben-sich-noch">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/01/vertrag.jpg" alt="Vertrag" title="vertrag" width="180" height="240" class="alignleft size-full wp-image-204" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit haben bisher lediglich 13% der Internetnutzer ihren Provider mindestens ein Mal gewechselt. Diese Zahl ist bereits sehr niedrig, aber dennoch liegen die Deutschen damit über dem europäischen Durchschnitt. Einmal einen Provider gefunden, denken die meisten nicht über einen Wechsel nach.<span id="more-193"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer europaweiten Umfrage unter fast 30.000 Internetnutzern zwischen 16 und 79 Jahren, kam nun heraus, dass ein Internetanschluss anscheinend eine feste Sache ist. Kaum jemand denkt darüber nach, etwas an seiner Verbindung zu ändern. Dabei spielt es keine Rolle, wie der <a href="http://www.kabelinternet.org/" target="_blank">Internetzugriff</a> stattfindet.  Ob man sich für eine <a href="http://www.netzwelt.de/news/72743-ins-internet-ohne-dsl-telefon-funk-angebote-uebersicht.html" target="_blank">Funkverbindung</a> oder einen Kabelanschluss entschieden hat, der Anbieter bleibt. Oftmals sind sich die Nutzer gar nicht darüber bewusst, dann man die Geschwindigkeit und Qualität seiner Verbindung erheblich erhöhen und verbessern kann. Und zudem kann man auch oft bares Geld einsparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hauptgrund für die Wechselscheue ist oftmals, dass der Kunde nicht nur das Internet über diesen Provider bezieht. Viele nutzen Bundle-Angebote, die sowohl den Festnetzanschluss, als auch das Internet und in manchen Fällen auch noch die Mobilfunkverbindung abdecken. Kündigt man also einen solchen Vertrag, dann muss man unter Umständen nicht nur nach einem neuen Bezugsweg für die Internetverbindung suchen, sondern auch neue Verträge für das Festnetz und das Handy abschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden sind außerdem recht schnell zufrieden mit der gebotenen Leistung. Solange die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daten%C3%BCbertragungsrate" target="_blank">Übertragungsraten</a> stimmen und die normalen, alltäglichen Surf-Anforderungen erfüllt werden, sieht man keinen Grund, eine Änderung vorzunehmen. Denn für den Hausgebrauch ist es nicht immer notwendig, dass man die schnellstmögliche Verbindung  zu jedem Zeitpunkt nutzen kann. So lange das Netz zur Verfügung steht, ist man glücklich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: OMGWTF&#8230;weighing in at 800lbs von <a href="http://www.flickr.com/photos/joebeone/2585191273/" target="_blank" rel="nofollow">joebeone</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Smartphone versus Surfstick</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den modernen Smartphones ist es kein Problem mehr, jederzeit seine E-Mails zu checken, auf Facebook seinen neusten Status zu posten oder via BBM mit den Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber man kann mit seinem Telefon auch eine Internetverbindung für einen Laptop herstellen. Ob dies die beste Variante oder ob ein Surf Stick die<a href="http://www.yoursymbian.com/news/smartphone-versus-surfstick">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_185" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-185" title="Mobiles Internet" src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/01/surfstick.jpg" alt="" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Foto: Flickr / Gert Van Gool</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit den modernen Smartphones ist es kein Problem mehr, jederzeit seine E-Mails zu checken, auf Facebook seinen neusten Status zu posten oder via BBM mit den Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber man kann mit seinem Telefon auch eine Internetverbindung für einen Laptop herstellen. Ob dies die beste Variante oder ob ein Surf Stick die bessere Wahl ist, soll im Folgenden näher betrachtet werden.<span id="more-184"></span></p>
<h3>Smartphone</h3>
<p style="text-align: justify;">Ganz egal, ob es sich um brandneues Modell handelt oder ob das Smartphone noch nicht ganz so smart und schon ein paar Monat alt ist: Man kann sich <a href="http://www.focus.de/digital/handy/mobiles-internet-das-smartphone-als-computer-modem_aid_614303.html" target="_blank">über sein Mobiltelefon in das Internet</a> einwählen und es als Modem nutzen. Es gibt natürlich auch in der Symbian Benutzeroberfläche die notwendigen Optionen, um sein Handy für diesen Einsatz zu präparieren. Mit älteren Modellen könnte es eventuell ein wenig aufwendiger sein, die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen. Genutzt wird stets eine UMTS Verbindung, welche über das Netz aufgenommen wird, in dem man normalerweise auch telefoniert. Nutzt man ein Prepaid-Telefon, so werden die Kosten direkt vom Guthaben abgezogen, hat man ein Vertragstelefon, ersieht man die Kosten später auf der monatlichen Abrechnung.</p>
<h3>Surfstick</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine günstigere und praktikablere Alternative ist sicherlich ein Surfstick. Dieser ist so groß wie ein USB Stick und kann dementsprechend einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Man muss den Stick nicht aufladen, da er direkt an den Rechner angeschlossen wird und diesen als Stromquelle nutzt. Wenn der PC geladen ist oder man ihn sogar an eine Stromquelle angeschlossen hat, dann braucht man sich also keine Sorgen um einen leeren Akku zu machen. Die Verbindung wird auch hier über das <a href="http://www.dsl-speed-tester.de/blog/mobil/umts-verbindung-verbessern.html" target="_blank">UMTS Netz</a> aufgebaut. Welches Netzt gewählt wird, hängt dabei vom Anbieter ab, bei dem man den Stick erworben hat. Dabei gibt es den <a href="http://www.umts-surf-stick.com/umts-stick-ohne-vertrag/" target="_blank">Surfstick ohne Vertrag</a> und mit Vertrag. Welche Option man wählt, hängt ganz vom persönlichen Nutzerverhalten ab.</p>
<p>Bild: Notes of research mobile internet von <a href="http://www.flickr.com/photos/gertvangool/3974403664/" target="_blank" rel="nofollow">Gert Van Gool</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></p>
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		<title>Symbian in 2011 noch an der Spitze</title>
		<link>http://www.yoursymbian.com/news/symbian-in-2011-noch-an-der-spitze</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Todgesagte leben länger! Dies gilt anscheinend auch für mobile Betriebssysteme. Im vergangenen Jahr konnte die Symbian OS sich gegen Android und Co. noch einmal durchsetzen. Auch wenn die Smartphones schon lange vergessen haben, dass es jemals so etwas wie Symbian gab, die ordinären Mobiltelefone sind noch immer dankbare Nutzer der Benutzeroberfläche. Laut einer aktuellen Studie<a href="http://www.yoursymbian.com/news/symbian-in-2011-noch-an-der-spitze">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_176" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-176" title="handysymbian" src="http://www.yoursymbian.com/wp-content/uploads/2012/01/handysymbian.jpg" alt="" width="350" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Flickr/ PAYIBerge</p></div>
<p style="text-align: justify;">Todgesagte leben länger! Dies gilt anscheinend auch für mobile Betriebssysteme. Im vergangenen Jahr konnte die Symbian OS sich gegen Android und Co. noch einmal durchsetzen.<span id="more-175"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Smartphones schon lange vergessen haben, dass es jemals so etwas wie Symbian gab, die ordinären Mobiltelefone sind noch immer dankbare Nutzer der Benutzeroberfläche. Laut einer aktuellen<a href="http://statcounter.com/" target="_blank"> Studie von StatCounter</a> braucht sich Symbian bei Weitem nicht zu verstecken und hat einen gesamten Marktanteil von 33,4 % zum Jahresabschluss. Damit hat sich der Wert sogar verbessert, denn im Januar 2011 waren es weltweit noch 30,25 %. Und wenn man sich <a href="http://www.guenstige-handys.de/" target="_blank">hier</a>  mal bei den einfachen Handymodellen umschaut, dann wird man auch schnell feststellen, dass wirklich viele Geräte noch auf Symbian laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die restliche Marktbewegung hat keine wirklich großen Überraschungen mit sich gebracht. Apple iOS hat einen starken Jahresauftakt hingelegt, im Dezember allerdings einen Abfall in Kauf nehmen müssen – der Konzern hat das vergangene Jahr mit einem Wert von 22,7 Prozent abgeschlossen. Dennoch steht Apple in der Gesamtbilanz trotzdem noch vor seinem größten Konkurrenten Android. Das Google Betriebssystem konnte sich im Sommer zwar kurzzeitig gegenüber Apple behaupten, macht aber am Ende einen soliden dritten Platz &#8211; mit 21,83 % weltweitem Marktanteil. Dies ist eine gute Steigerung vom Jahresanfang. Denn da lautete die Zahl noch 14,61%.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz klarer Verlierer ist das BlackBerry OS von RIM. Die Werte sind fast um die Hälfte eingebrochen. Dies ist eine weitere Bestätigung der aktuellen Krise <a href="http://www.rim.com/" target="_blank">des kanadischen Mobiltelefon Herstellers</a>. Von knapp 15 % sinkt der Wert auf nicht ganz 8 %.</p>
<p><em>Foto: Nokia 8800 von <a href="http://www.flickr.com/photos/paalb/42069867/" rel="nofollow">Pal Berge</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC-BY</a></em></p>
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		<title>Android vs. Symbian &#8211; der Test</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topaktuelle Smartphones erfreuen sich dank unzähliger nützlicher Eigenschaften überaus hoher Beliebtheit bei deutschen Verbrauchern. Anders, als herkömmliche Handymodelle ist jedes der neueren Endgeräte mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet, welches eine überaus nutzerfreundliche Bedienung des Mobiltelefons ermöglicht. Zwei der gängigsten Betriebssysteme für Smartphones sind Googles &#8220;Android&#8221; und das auf Nokia-Modellen auffindbare &#8220;Symbian&#8221;. Welche der beiden Plattformen<a href="http://www.yoursymbian.com/news/android-vs-symbian-der-test">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Topaktuelle Smartphones erfreuen sich dank unzähliger nützlicher Eigenschaften überaus hoher Beliebtheit bei deutschen Verbrauchern. Anders, als herkömmliche Handymodelle ist jedes der neueren Endgeräte mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet, welches eine überaus nutzerfreundliche Bedienung des Mobiltelefons ermöglicht. Zwei der gängigsten Betriebssysteme für Smartphones sind Googles &#8220;<a href="http://www.androidapptests.com/" target="_blank">Android</a>&#8221; und das auf Nokia-Modellen auffindbare &#8220;Symbian&#8221;. Welche der beiden Plattformen die Nase vorn hat, klärt der nachfolgende Vergleichstest.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<h2>Symbian</h2>
<p>Symbian erfreut sich der weltweit größten Verbreitung unter den Betriebssystemen. Neben vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten können sich Besitzer auch auf unzählige Apps im Nokia Ovi Store freuen, ein vollwertiges Navigationssystem ist im Umfang des Betriebssystems zudem bereits enthalten. Seit der neueren Version &#8220;Symbian Anna&#8221; hat Nokia auch in puncto Internetbrowser nachgerüstet, bislang galt dieser als eine der größten Schwächen des Betriebssystems. Die Zukunft von Symbian bleibt dennoch ungewiss, in neueren Endgeräten setzt Nokia bereits auf das neue Betriebssystem &#8220;Windows Phone 7&#8243; aus dem Hause Microsoft.</p>
<h2>Android</h2>
<p>Für dieses Betriebssystem steht eine breit gefächerte Auswahl an Zusatzsoftware bereit, die oftmals auch ohne zusätzlich anfallende Kosten verfügbar ist. Unterschiedlichste Google Produkte wie Google Maps oder Google Mail sind hier bereits komfortabel eingebunden, einzelne Programme lassen sich praktischerweise untereinander verknüpfen. Im Android Market erwartet den Nutzer eine breite Auswahl an Tausenden abwechslungsreichen Apps, Anwender die nicht über einen Google-Account verfügen, schauen allerdings in die Röhre.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der zukünftigen Ungewissheit von Symbian und einer deutlich höheren Auswahl an unzähligen Apps kann das Betriebssystem Android als klarer Gewinner aus diesem Vergleichstest hervorgehen. Anwender, die Wert auf ein zuverlässiges und multifunktionales Betriebssystem legen, kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.</p>
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		<title>Alle gehen online</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In fast jedem Haushalt in Deutschland findet man heutzutage einen oder mehrere Computer und einen Internetanschluss. Ohne geht es für viele fast gar nicht mehr. Zahlreiche Dinge lassen sich heute online viel unkomplizierter und schneller lösen und bieten zudem dem Nutzer die Chance, manches eben zeitlich genau dann zu tun, wenn er gerade kann, ohne<a href="http://www.yoursymbian.com/news/alle-gehen-online">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast jedem Haushalt in Deutschland findet man heutzutage einen oder mehrere Computer und einen Internetanschluss. Ohne geht es für viele fast gar nicht mehr. Zahlreiche Dinge lassen sich heute online viel unkomplizierter und schneller lösen und bieten zudem dem Nutzer die Chance, manches eben zeitlich genau dann zu tun, wenn er gerade kann, ohne von Öffnungszeiten oder Bürozeiten des Ansprechpartners abhängig zu sein. <span id="more-149"></span>Das lässt jeden in vielerlei Hinsicht viel unabhängiger werden. Die Kinder können das Internet heute für die Schule nutzen, Online-Banking ist allgemein zur Normalität geworden, und inzwischen nimmt man das Internet oftmals als Chance für diverse Preisvergleiche, Einkäufe und auch als Kommunikationsplattform wahr. So kann man sich selbst über Tausende von Kilometern innerhalb von Sekunden Nachrichten senden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Technik unterm Weihnachtsbaum</h3>
<p style="text-align: justify;">Daher ist es nicht verwunderlich, dass schon seit einigen Jahren <a href="http://www.sparwelt.de/gutscheine_dell.html" target="_blank">Computer und Laptops</a> zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken gehören. Das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein. Experten prophezeien einen wahren Ansturm auf Technikgeräte wie MP3 Player, Smartphones oder eben Laptops und Computer. Inzwischen gibt es mit den Tablet PCs einen neuen Boom. Die kleinen Alleskönner laufen den bisherigen Spitzenreitern langsam, aber sicher den Rang ab. Sie sind in der Regel leichter als herkömmliche Notebooks, haben dafür  oftmals ein weniger großes Display und keine Tastatur. Wer nicht unbedingt mobil sein muss, kann daher ruhig noch das eine oder andere Schnäppchen nutzen und vielleicht für kleines Geld einen hochwertigen PC oder Laptop erwerben. Mancher Hersteller, wie der bekannte US-amerikanische Konzern Dell, bietet seinen Kunden daher auch <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/computer-dell-leidet-unter-schwacher-pc-nachfrage_aid_684907.html" target="_blank">besondere Angebote</a>, gerade jetzt vor Weihnachten. Der Markt ist seit Jahren hart umkämpft, und davon kann der Kunde durchaus profitieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Flacher ist besser</h3>
<p style="text-align: justify;">Ging noch vor wenigen Jahren der Trend zu immer größeren Monitoren sowohl bei PCs, als auch bei Laptops, kehrt sich dieser Bedarf nun beinahe um. Kleiner und leichter und somit auch mobiler, das ist, was sich die meisten inzwischen wünschen. Ganz aktuell hat Dell einen <a href="http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2011/11/dell-praesentiert-ultraflaches-14-zoll-notebook-39707/" target="_blank">superflachen 14 Zoll Laptop</a> herausgebracht. Dank diverser Rabatt-Angebote, Gutscheine und anderer Aktionen wird auch sicher dieses Gerät unter so manchem Weihnachtsbaum  zu finden sein.</p>
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		<title>Nokia und das Betriebssystem Symbian</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass Nokia das Modell 600 nicht auf den Markt bringen würde. Genaue Gründe wurden von Nokia aber nicht bekannt gegeben. Fakt ist jedoch, dass alle Smartphones und PDAs der Marke Nokia meist mit dem Betriebssystem Symbian versehen werden. Dabei ist Nokia bare nicht der einzige Hersteller, der auf<a href="http://www.yoursymbian.com/news/nokia-und-das-betriebssystem-symbian">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass Nokia das Modell 600 nicht auf den Markt bringen würde. Genaue Gründe wurden von Nokia aber nicht bekannt gegeben. Fakt ist jedoch, dass alle Smartphones und PDAs der Marke Nokia meist mit dem Betriebssystem Symbian versehen werden. Dabei ist Nokia bare nicht der einzige Hersteller, der auf dieses System setzt. Auch Marken wie BenQ, LG, Motorola, Panasonic, Samsung und Sony Ericsson haben Geräte mit diesem Betriebssystem auf den Markt gebracht, oder sie sollen in Zukunft erscheinen.<span id="more-144"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was kann Symbian eigentlich?</h3>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile befindet sich die dritte Version des Betriebssystems auf dem Markt. Auf vier Smartphones von <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia</a> wird das System auch verwendet. Alle Funktionen werden über das Startdisplay aufgerufen. Hierbei stehen den Nutzern drei verschiedene Displays zur Verfügung, die dann nach Belieben gewechselt werden können. Zudem werden auch alle wichtigen Informationen auf dem Startbildschirm angezeigt. Da es sich hierbei um eine automatisierte Funktion handelt, wird der Nutzer immer auf dem Laufenden gehalten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Symbian und die Konkurrenz</h3>
<p>Symbian muss sich auf dem Markt vielen anderen Systemen stellen. Wie etwa dem auf dem Markt etabliertem Android oder Apple. Stichwörter wie Apps, iCloud, Siri oder Unterstützung der <a href="http://www.lte-mobile.net/lte-flatrate/vodafone-lte-flatrate" target="_blank">LTE Technology</a> stellen Symnian vor eine große Aufgabe, bessere Alternativen anzubieten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nokia will  mithalten</h3>
<p style="text-align: justify;">Damit sich Nokia gegenüber den anderen Anbietern behaupten kann, müssen neue Ideen her. Aus diesem Grund bietet Nokia den Symbian Nutzern den Ovi-Store an. Auf diesem Marktplatz können Programme und Medien heruntergeladen werden. Meist ist eine Registrierung erforderlich, und die Anzahl der zur Verfügung stehenden Anwendungen präsentiert sich nicht in dem Umfang, wie das der Konkurrenzprodukte. Dennoch wird Symbian als ein solides Betriebssystem gehandelt, welches auch in der Zukunft noch Chancen haben wird, sich auf dem Markt zu etablieren.  Allerdings muss es sich Nokia zur Aufgabe machen, genau die Lücken zu finden, die von <a href="http://www.apple.de/" target="_blank">Apple</a> und Android noch nicht geschlossen werden. Eine große Herausforderung, aber nicht unmöglich.</p>
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		<title>Über das Nokia 701 und Symbian Belle</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nokia smartphone mit der Typennummer 701 ist das erste Smartphone aus dem Hause Nokia, das mit dem Betriebssystem OS Symbian Belle ausgeliefert wird. Bei Symbian Belle handelt es sich um das Update des Nokia-eigenen Smartphone Betriebssystems Symbian. Neben der brandneuen Software wird das Smartphone mit erstklassiger Hardware ausgeliefert. Der 3,5 Zoll große Screen verfügt<a href="http://www.yoursymbian.com/news/uber-das-nokia-701-und-symbian-belle">&#160;&#160;[ weiter lesen ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Nokia smartphone mit der Typennummer 701 ist das erste Smartphone aus dem Hause Nokia, das mit dem Betriebssystem OS Symbian Belle ausgeliefert wird. Bei Symbian Belle handelt es sich um das Update des Nokia-eigenen Smartphone Betriebssystems Symbian. <span id="more-136"></span>Neben der brandneuen Software wird das Smartphone mit erstklassiger Hardware ausgeliefert. Der 3,5 Zoll große Screen verfügt über ein ClearBlack-AMOLED Display. Das Display ist scharf und kontrastreich. Die Kamera wurde mit 8 Megapixeln verbaut und ist im <a href="http://www.smartphones-vergleichen.de" target="_blank">Smartphone Vergleich</a> absolut konkurrenzfähig. Darüber hinaus verfügt das Nokia 701 über einen HD Camcorder, der fantastische Videos liefert. Die Sprachqualität der Nokia 701 ist wie bei Nokia gewohnt ausgezeichnet. Hier liegen bekanntlich ja auch die Stärken des finnischen Mobilfunkkonzerns. Ebenso die Freisprechanlage kann sich sehen lassen. Die Stimmen klingen natürlich und liefern einen angenehmen Ton. Qualitativ gibt es hier nichts auszusetzen. Die Akkuleistung des Nokia 701 liegt im soliden Bereich. Mit voller Helligkeit liegt sie bei guten 7 Stunden. Beim Dauertelefonieren und voller Sendeleistung ist aber nach etwa 3 Stunden und 45 Minuten Schluss.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie schlägt sich Symbian Belle?</h3>
<p style="text-align: justify;">Belle schlägt sich im Vergleich zu anderen Smartphone &#8211; Betriebssystemen wie <a href="http://smartphones-vergleichen.de/smartphone-betriebssysteme-im-vergleich/" target="_blank">Googles Android oder Windows Phone 7</a> ganz gut. Die Finnen haben hier viel Gutes von Android übernommen. Es stehen insgesamt sechs frei belegbare Startscreens mit Widgets und vielen Apps zur Verfügung. Die Pull-Down-Leiste funktioniert ähnlich wie bei Android. Die neue Ordnerstruktur wurde um einiges vereinfacht, was allerdings dazu geführt hat, dass sich keine Ordner innerhalb eines Ordners anlegen lassen. Neu ist auch, dass das App-Menü jetzt nach unten scrollt. Insgesamt ist Symbian Belle jedoch weitaus besser als sein Vorgänger.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit:</h3>
<p style="text-align: justify;">Nokia hat sich für das 701 mit Symbian Belle eine gehörige Portion Inspiration bei Googles  Android geholt, was jedoch durchweg positiv zu bewerten ist. Das Amoled Display und die hervorragende Akustik vom <a href="http://www.nokia.co.za/" target="_blank">Nokia</a> 701 runden das Bild ab. Das Nokia 701 ist ein insgesamt solides Smartphone mit Touchdisplay und einem deutlich verbesserten Betriebssystem.</p>
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