
Foto: Flickr / Gert Van Gool
Mit den modernen Smartphones ist es kein Problem mehr, jederzeit seine E-Mails zu checken, auf Facebook seinen neusten Status zu posten oder via BBM mit den Freunden in Kontakt zu bleiben. Aber man kann mit seinem Telefon auch eine Internetverbindung für einen Laptop herstellen. Ob dies die beste Variante oder ob ein Surf Stick die bessere Wahl ist, soll im Folgenden näher betrachtet werden.
Smartphone
Ganz egal, ob es sich um brandneues Modell handelt oder ob das Smartphone noch nicht ganz so smart und schon ein paar Monat alt ist: Man kann sich über sein Mobiltelefon in das Internet einwählen und es als Modem nutzen. Es gibt natürlich auch in der Symbian Benutzeroberfläche die notwendigen Optionen, um sein Handy für diesen Einsatz zu präparieren. Mit älteren Modellen könnte es eventuell ein wenig aufwendiger sein, die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen. Genutzt wird stets eine UMTS Verbindung, welche über das Netz aufgenommen wird, in dem man normalerweise auch telefoniert. Nutzt man ein Prepaid-Telefon, so werden die Kosten direkt vom Guthaben abgezogen, hat man ein Vertragstelefon, ersieht man die Kosten später auf der monatlichen Abrechnung.
Surfstick
Eine günstigere und praktikablere Alternative ist sicherlich ein Surfstick. Dieser ist so groß wie ein USB Stick und kann dementsprechend einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Man muss den Stick nicht aufladen, da er direkt an den Rechner angeschlossen wird und diesen als Stromquelle nutzt. Wenn der PC geladen ist oder man ihn sogar an eine Stromquelle angeschlossen hat, dann braucht man sich also keine Sorgen um einen leeren Akku zu machen. Die Verbindung wird auch hier über das UMTS Netz aufgebaut. Welches Netzt gewählt wird, hängt dabei vom Anbieter ab, bei dem man den Stick erworben hat. Dabei gibt es den Surfstick ohne Vertrag und mit Vertrag. Welche Option man wählt, hängt ganz vom persönlichen Nutzerverhalten ab.
Bild: Notes of research mobile internet von Gert Van Gool, CC-BY







